Biografie einer der Gründerfiguren des PC- und Internetzeitalters.Weit davon entfernt, Jobs zu idealisieren, porträtiert Walter Isaacson den Mann, der mit seinen Entwicklungen “dem Universum eine Delle verpasste” (Jobs über Jobs), als facettenreiche Persönlichkeit. Er zeigt ihn als Genie, als buddhistisch inspirierten Künstler, als von seiner Leidenschaft für Design und Qualität getriebenen Perfektionisten. Aber Jobs war eben auch ein Kontrollfreak, im Umgang oft sehr schwierig, unberechenbar, streitsüchtig und gemein. Er hatte keine Skrupel, seine Mitarbeiter und Geschäftspartner öffentlich herunterzuputzen. Isaacson zeigt, dass beide Seiten wesentlich zum Erfolg von Apple beitrugen.
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